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Päarchen

Preisbestandteile

Die Kosten für Ihren Stromverbrauch enthalten neben den reinen Energiekosten weitere Kostenbestandteile, auf die wir als Stromlieferant keinen Einfluss haben.

Die Entgelte für Netznutzung, Abrechnung, Messung und Messstellenbetrieb erhebt der Betreiber des Stromnetzes. Mit diesem Netzentgelt finanzieren die Netzbetreiber den Aufbau und die Instandhaltung des Stromnetzes.

Die Stromsteuer ist eine gesetzliche Besteuerung, die auf den Verbrauch von Strom erhoben wird. Sie beträgt derzeit 2,05 Ct/kWh. Für einige Verwendungszwecke, z. B. Bahnstrom, gelten reduzierte Steuersätze.

Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fördert die Bundesregierung den Ausbau der Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen, wie z. B. Sonne, Wind oder Wasser. Die Erzeuger dieser Energie erhalten eine staatlich garantierte Vergütung, die deutlich über dem Marktpreis für Strom liegt. Der Unterschied zwischen Marktpreis und der Vergütung wird auf alle Stromverbraucher verteilt - als sogenannte EEG-Umlage.

Die Stromnetzentgeltverordnung regelt in § 19, dass besonders energieintensive Unternehmen die Stromnetze kostenlos oder zu besonders günstigen Preisen benutzen dürfen. Als Ausgleich wird bei allen anderen Stromverbrauchern eine staatliche Umlage erhoben, die sogenannte § 19-Umlage.

Mit der Offshore-Haftungsumlage sollen Risiken bei der Anbindung von Windkraftanlagen auf See an das Stromnetz abgesichert werden. Die Kosten werden auf die Stromverbraucher umgelegt.

Bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme sinnvoll genutzt - z. B. um Gebäude zu beheizen. Der Gesetzgeber fördert diese Technologie, wobei auch hier die Mehrkosten über die KWK-Umlage auf die Stromverbraucher umgelegt werden.

Die Verordnung über abschaltbare Lasten (AbLaV) regelt kurzfristige Stromabschaltungen bei Industriebetrieben. Damit sollen die Versorgungssicherheit und die Stabilität der Stromnetze gewährleistet bleiben. Unternehmen, die sich zur Abschaltung bereit erklären, erhalten dafür eine Vergütung. Diese wird wiederum auf alle Stromverbraucher umgelegt.

Die Konzessionsabgabe ist eine Abgabe, die der Netzbetreiber an Städte und Gemeinden zahlt, um öffentliche Wege für das Verlegen von Leitungen nutzen zu dürfen.

Auf alle Preisbestandteile kommt die gesetzliche Mehrwertsteuer in Höhe von 19 % hinzu.

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